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01.12.16 - 25.06.17

Zu der breiten Palette der bildenden Kunst, ist vielleicht die Malerei die anfälligste Disziplin sich zu regenerieren. Die Vielseitigkeit der Techniken, der Materialien und die leichte Arbeit in Bezug auf Raum, machen aus der Malerei eine Tätigkeit der ständigen Veränderung.

Lassen Sie uns Klartext sprechen. Die harte Realität ist es, dass nichts aus dem Nichts geschaffen wird. Es gibt keinen magischen Funken, der die Motoren aus Unwissenheit hervor anzündet. Auf der Grundlage dieser Prämisse finden wir den Künstler, der die Tradition und Innovation kennt und in der Lage ist in erster Instanz nicht nur sich selbst zu überwinden, sondern auch die Vorgänger und Kollegen und so einen Schritt voraus ist. Deshalb, liegt der Schlüssel, um die Genialität des Künstlers einzuschätzen, in der Entzifferung der Einflüsse von denen aus eine neue Sprache erschaffen wird.

Es trifft zu das die Demokratisierung der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts, die neue Sprachen exponentiell entwickeln. Aber manchmal, und da ist es wo wir Fachleute ins Spiel kommen diese zu identifizieren, sind diese Neuerungen so einzigartig und wirklich außergewöhnlich das sie es wert sind.

Diese Ausstellung wird die breite Palette von Techniken und sich abzeichnende bildliche in den CCA Studios entwickelten Sprachen zeigen. Ein Ort der seit über 15 Jahren eine Denkfabrik ist. Einen Monat lang, einen 120m2 Großen Raum mit weißen, 3 Meter hohen Wänden, zu bewohnen, ist in der Tat eine Herausforderung für jeden Künstler. Die Freigabe der täglichen Beziehungen, der Familie und der Studie selbst, stimulieren Experimente, und es ist genau hier, wo diese Werke geboren werden. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Werken, die den Weg öffnen, um neue Sprachen, innovative Verarbeitungstechniken und Anwendungen zu entwickeln.

Künstler:Matthias Bitzer (DE, 1975), Manuel Canu (IT, 1979), Robert Davis (US, 1970), Koen Delaere (NL, 1970), Aleana Egan (IE, 1979), Carsten Fock (DE, 1968), Jan S. Hansen (DK, 1980), Alexandra Hopf (DE, 1968), Stefan Müller (DE, 1971), Bernd Ribbeck (DE, 1974), Karin Ruggaber (DE, 1969), Holger Schmidhuber (1970, DE), Han Schuil (NL, 1958).

Gruppenausstellung kuratiert von Jackie Herbst

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