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02.04.16 - 29.05.16

Das CCA Andratx lädt sie herzlich zur Eröffnung Samstag 2. April um 12 Uhr im CCA Espai ein.

CCA Andratx freut sich, Ihnen die Ausstellung des mallorquinischen Künstlers GRIP FACE, mit dem Titel “Doors Without Destination”, ankündigen zu können.

GRIP FACE kommt aus Palma. Der Spanier liebt es, seine Kunst auf Flächen zu produzieren, vor allem in der Stadt. Der bereits anerkannte Künstler beherrscht verschiedene graphische Techniken: darunter Illustration, Design und Siebdruck. Er will sich nicht in eine Schublade stecken lassen und sieht seine Kunst deswegen eher als eine Intervention oder Perfektionierung.

Seine Werke findet man in Palma, Barcelona, Bilbao, Madrid, Neapel und in Curitiba (Brasilien). Dabei ist der Ort für ihn ganz wichtig, er ist Teil des Werkes. GRIP FACE sucht besondere Gebäude, Architektur oder offene Plätze, wo er visuell einen Raum zum Nachdenken für die Betrachter schafft. Er überträgt diese Kunst auch auf Ausstellungen in Räumen wie in diesem Fall im CCA Andratx mit Doors without destinations.

Der Kurator der Ausstellung ist Jordi Pallarés. Es ist nicht das erste Mal, das er mit GRIP FACE zusammenarbeitet: Sie haben bereits in Bilbao (Final, SC Gallery), Barcelona (Descompuesto en un presente incierto, Miscelánea), Alaró (Los Invisibles, Son Tugores) und Palma (Pass This On, Taca/SR OFF, CAC Ses Voltes) ausgestellt. Nach Mallorca wird in diesem Herbst eine weitere Austellung der beiden in Bilbao unter dem Titel Black Faces zu sehen sein.

Die Ausstellung entstand im Zusammenhang mit dem Gemeinschaftsprojekt SUA RUA in Palma, für das GRIP FACE Künstler verschiedener Disziplinen eingeladen hat, darunter auch Repräsentanten der Urban Art-Szene. Bei dieser Sammel-Ausstellung hat GRIP FACE sich vor allem auf Türen konzentriert, die in der Stadt nicht mehr genutzt wurden, verlassene Orte in Palma. Mit seiner Kunst hat er ihnen wieder einen Sinn gegeben. In seiner zweiten Einzel-Ausstellung im CC Andratx nimmt er diese Idee wieder auf, er will den Besucher zum Nachdenken über seine direkte Umgebung anregen. Es handelt sich um eine Art “Stadt-Collage”, die neue Sichtweisen und Lebensarten visualisieren soll:

1.Erlauben: Eine Öffnungsübung, da viele Gebäude verschlossen werden mit Türen, der Zugang zu vielen Orten ist verboten.

2.Entdecken: Wer Türen öffnet, kann neue Wege und Dinge sehen. Es tut sich eine neue Wirklichkeit auf. Die vielen Farbschichten auf den Türen erzählen eine Geschichte, von der wir Teil werden können als Betrachter.

3.Präsentieren: Sichtbar machen, was für viele nicht wahrnehmbar ist. Rätsel und verschlüsselte Nachrichten auflösen

4. Öffnen: Den Kopf frei machen, offen sein für Neues.

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