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26.09.15 - 30.06.16

CCA freut sich, die erste Einzelausstellung des deutschen Künstlers Johannes Schramm (1965) im CCA zu präsentieren. In der Kunsthalle II präsentiert die Ausstellung mit dem Titel Still Water eine Vielfalt an ästhetischen Stillleben zum Thema Wasser. Als regelmäßiger Schwimmer zeigt Schramm eine starke Faszination für Wasser, das wesentliche und beständige Motiv in seinen Gemälden. Still Water präsentiert die neuesten Werke von Schramm und zeigt Innen- und Außenansichten, alle mit der Absicht Wasser in verschiedenen Momentaufnahmen wiederzugeben. Zudem kann die Ausstellung in drei Serien unterteilt werden: Poolbildern, Bojenbilder und Seerosenblätter.

Durch den Blick auf das Wasser werden in den "Poolbildern" die starren Kachelflächen, Leitern und die strenge Geometrie in und um einen Swimmingpool vollständig aufgelöst. Plötzlich sind alle festen Formen und Strukturen verzerrt und verwandeln sich in schöne, abstrakte und wundersame Muster. Man spürt sofort Ruhe und Gelassenheit beim Betrachten dieser Werke, aber unter der Wasseroberfläche ist auch eine heimliche dynamische Kraft im Spiel.

Mit den “Bojenbildern” geht es hinaus in offene Gewässer. Unverrückbar befestigt zeigen die Bojen nur einen Teil ihrer Form, die durch Spiegelung zu einem vermeintlich Ganzen wird.

Die neueste Entwicklung in der Arbeit von Schramm sind die "Seerosenblätter". Sie werden vollständig in der Natur ohne Spuren menschlicher Existenz in Szene gesetzt. Nur natürliche Objekte wie Bäume, die Seerosen und die Sonne reflektierten im Wasser und es scheint als könne man Wasser und Erde nicht voneinander unterscheiden? In den Werken von Schramm verschmilzt der Grenzbereich zwischen dem Flüssigen und dem Festen, Wasser und Erde, zusammengeführt durch ein immaterielles und für immer veränderbares Bild der Realität.

Trotz eines leicht kaleidoskopischen Gefühls wird der Betrachter in einen komfortablen meditativen Zustand der Ruhe versetzt, in dem Zeit und Ort kurzzeitig zu existieren aufhören. Ein Zustand, den nach Schramm, man in guten Momenten auch beim Schwimmen fühlt.

In Schramms Universum ist Wasser das magische Element. Durch seine persönlichen Erfahrungen mit Wasser ist er in der Lage diese Gefühle und Emotionen in beeindruckende Gemälde umzusetzen, welche uns erlauben ein fantastisches und apokalyptisches Universum zu betreten.

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