castellano
english
català
AMADOR COLL VERGER "Persönliche Identität"
21.07.11 - 25.09.11

Eröffnung Donnerstag, 21. Juli um 19.00 Uhr

CCA ESPAI erfreut sich zu präsentieren die neue Ausstellung des mallorquinischen Künstlers Amador Coll Verger (Palma, 1958), "Personal Identity", in der er siene neuesten Werke präsentiert.

LAS TARADAS "Die Mädchen pissen Parfum"
20.05.11 - 17.07.11

Kunstler: Marta Soler und Mariaema Fuertes

Im Rahmen der "Nuevas Presencias" (“Neuen Präsenzen”) präsentiert der CCA-Espai unter der Schirmherrschaft des Consell de Mallorca (Mallorcarates) die Ausstellung des Künstlerkollektivs „las tAradas“, das sich aus Mariaema Soler und Marta Fuertes zusammensetzt.

GABRIELA MAUCHER "Wechselrahmen"
31.03.11 - 15.05.11

Eröffnung, Donnerstag 31. März um 19 Uhr

Diese Fotos enstanden in den Sommern von 2008 bis 2010 in den Strassen von New York. Der Titel der Ausstellung "Wechselrahmen" bezieht sich nicht nur auf die Praesentation der Fotos, sondern auf den staendigen Wechsel der hier fotografierten StreetArt. Die verschiedenen Elemente, teilweise zerrissene Plakate, Mauerwerk, Sticker und Grafity formen eine sich stetig verändernde Collage.

Oscar Florit "Felicidad canalla"
21.10.10 - 19.03.11

Óscar Florit (Mallorca, 1977) vollendet die künstlerische Arbeit, als ob es sich dabei um ein hitziges Gefecht handeln würde. Óscar Florit, von einer ruhigen und gelassenen Erscheinung, respektvoll und korrekt, verwandelt sich angesichts seines Werkes. Seine Ruhe wird zu Energie, er setzt zusammen, zerlegt, spielt, erfindet und erfindet sich neu. Er modelliert, malt, zeichnet und er wagt sich an Video und Installationen. Mit

Alfres Lichter "Briefe an Godot"
09.09.10 - 10.10.10

Den Zufall gewähren lassen

Seine jüngste Serie von 20 Bildern, die in dieser Ausstellung zum großen Teil gezeigt werden, nennt Alfred Lichter (93) „Briefe an Godot“, Godot, ein Synonym für Gott. „Briefe“ verstanden als Annäherungen an das Göttliche. Die Bilder entstehen durch Schüttungen, wobei sich die Farben von allein über die Leinwand verteilen. Nach zusätzlichen Wässerungen bedecken sie je nach Konsistenz mal transparenter, mal pastoser die gesamten Flächen. Lichter lässt dem Zufall seinen Lauf, räumt ihm, als der von menschlicher Einflussnahme „unabhängigen Instanz“, die entscheidende Gestaltungsgabe ein. Geringfügige Retuschen gestattet er sich bestenfalls dort, wo ihm Kontraste zu derb und weichere Farbverläufe wünschenswerter scheinen. Die Bilder versagen sich jeder Assoziation an Dinglichkeit. Sie sind eine Hommage an die Autonomie der Farben. Ihr ungebundenes Spektrum reicht vom nächtlichen Schwarz, über das azurne Blau mediterraner Horizonte, bis zum glühenden Rot vulkanischer Eruptionen. Lichter spricht im Zusammenhang seiner „Briefe“ von der „reinen Kunst“, die das „materielle Kettenhemd“ abgestreift hat und im „Geistigen“ ruht. Sein Schaffen des vergangenen Jahrzehnts ist dem Wollen gewidmet, „das Tor zum geistigen Leben offen zu halten.“

Diseño web en Mallorca Legal Notice
Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS